EAs

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Seminar Tag 3

Hab den Hardcore-Tag wider Erwarten doch überlebt. Erst 3 Stunden Sozi (oder Gemeinschaftskunde, oder PGW, wie auch immer) Schön, wenn man schon gleich zu Anfang 100 Seiten (!!!) zum Lesen kriegt. Zwar nicht bis nächste Woche, sondern erst bis zu den staatlichen Prüfungen (offiziell) aber ich werd da doch noch mal einen Blick rein werfen müssen, glaub ich. Mittlerweile bereue ich es, nicht Reli schriftlich genommen zu haben. Da sind meine Noten zwar genauso durchwachsen wie in Sozi, aber zumindest hätte ich mir da irgendwas zusammenreimen können und hätte nicht das Gefühl gehabt, alle anderen würden ne völlig andere Sprache sprechen. Hier empfiehlt es sich in der Tat, alle Hefte auswendig zu lernen. Ich denk mir in dem Moment beim Lesen dann immer, dass ich es verstanden hab, aber so richtig was damit anfangen könnte ich nicht. Muss ich also auf meine 5 Punkte hoffen.

Englisch und Französisch waren ganz okay. In Englisch kommt es halt extrem darauf an, wie man schreibt. Da gibts anscheinend so feststehende Schablonen, nach denen bewertet wird. Böld nur, dass jeder Lehrer eine andere Schablone hat und wenn man dann im Seminar nachfragt, weil einem irgendwas komisch vorgekommen ist, was ein Fernlehrer mal unter ne EA geschrieben hat, dann heißt es "Davon hab ich ja noch nie was gehört!" Wäre schon schön, wenn man da ein gewisses System erkennen könnte...

Trotzdem hab ich in Englisch eigentlich die wenigsten Bedenken. Ich weiß ja auch, dass ich ohne große Anstrengungen mindestens ne 3 schaffen kann. Das heißt, in den anderen drei Fächern würde theoretisch ne 4 reichen. In Französisch hab ich auch ein ganz gutes Gefühl. Da kommt es halt sehr auf den Text an, genau wie in Englisch. Aber an sich waren die Texte, die wir bis jetzt gekriegt haben, nicht besonders schwer zu verstehen. Wahrscheinlich muss man einfach alles aufschreiben, was einem so einfällt (zumindest in Französisch) In Englisch sollte das schon noch etwas strukturiert sein.

22.9.11 22:13


Zweiter Streich

Nachdem ich ungefähr 16 Stunden geschlafen hab (kein Kommentar!!) hier mein Bericht von gestern.

Zuerst wieder drei Stunden Mathe. War ganz okay, zumindest hab ich jetzt nicht mehr das Gefühl, ich könnte gar nichts. Immerhin ist ein bisschen ja unendlich mal mehr als nichts, aber wollen wir mal nicht zu philosophisch werden ^^ Es gab eine putzige Aufgabe mit 'ner Zitronenpresse. Da frag ich mich immer, wie der Aufgabensteller wohl darauf gekommen ist. Natürlich stehen Mathematiker grundsätzlich vor ihrem Obstkorb und betrachten ihre Früchte als Rotationsellipsoide. Ein komisches Völkchen...

Danach noch 3 Stunden Französisch. Zu dem Zeitpunkt war die Konzentration bei mir schon im negativen Bereich angekommen. Zuerst hat der Typ ca. ne halbe Stunde geschwallt, worauf man achten muss, häufige Fehlerquellen und so. Mittlerweile kommt es mir schon ein wenig seltsam vor, dass die Kriterien in Englisch und Französisch so stark voneinander abweichen. In Englisch z.B. hatte ich ja in den letzten Aufgaben eigentlich immer ne 4 im Inhalt *ächm*, insgesamt aber noch ne 3/3+, weil ich bei Ausdruck und Fehlerquotient zwischen 1 und 2 stehe. In Französisch hieß es, wenn der Inhalt 5 ist, kann die ganze Aufgabe nicht besser als 5 bewertet werden, egal wie gut die anderen Punkte sind. Außerdem sollte man nicht zu kurze Sätze bauen, weil sich das schlecht auf die Wortschatz-/Stilnote auswirkt. Andererseits macht man dann natürlich mehr Fehler und hat im Fehlerquotienten ne schlechtere Note. Solche Probleme hab ich im Englischen ja zum Glück nicht.

Dann sollten wir uns alle kurz vorstellen (auf Französisch natürlich, sowas liebe ich ja... genau wie früher in Russisch, wo wir nach den Ferien immer von unserem liebsten Urlaubserlebnis berichten sollten...) und was wir später mit dem Abi mal machen wollen. Toll, wenn man sich darüber noch gar keine Gedanken gemacht hat. Vielleicht hätte ich sagen sollen, was ich sonst immer sage "Après le bac, je vais faire les études finno-ougriennes", hätte dann aber wahrscheinlich zu weiteren Fragen geführt, die ich nicht auf Französisch hätte beantworten können.

Danach hatten wir eine Aufgabe, die ich total blöd fand, weil man da im Grunde nur 1-2 Sätze schreiben konnte und ich dann immer das Gefühl hab, ich hätte irgendwas total wichtiges übersehen. Dann waren Aufgabe 1 und 2 auch noch so gestellt, dass man eigentlich zweimal genau dasselbe schreiben konnte, was ja auch nicht sein kann. Soche Sachen verunsichern einen dann noch mehr aus sowieso schon. Ich hoffe ja in Französisch auf einen fiktionalen Text (vielleicht von Anna Gavalda oder so) während mir in Englisch ein Sachtext lieber wäre.

Jetzt muss ich eigentlich noch ein bisschen was für Französisch machen (obwohl... die letzte Aufgabe ist eigentlich schnell gemacht. Da soll man schreiben, welche Methoden man hat, um effektiv und langanhaltend zu lernen, da muss ich eigentlich nur schreiben "Je n'en sais rien")

21.9.11 17:09


Zum Probegruseln...

Ein langer Tag geht zuende... (zumindest gefühlt, eigentlich war ich schon um 18 Uhr zu Hause, bin dann aber sofort ins Bett gefallen, weil ich die Nach davor kaum geschlafen hatte. Entsprechend war meine Aufmerksamkeit im Unterricht...)

Ein bisschen was zum Seminar selbst. Zuerst hatte ich 3 Stunden Englisch (am Anfang gleich die totale Verwirrung, weil auf dem Stundenplan gestanden haben soll, wir hätten nur 2 Stunden, waren dann aber doch 3, warum auch immer...) Die Lehrerin war total nett, aber das Thema hat mir nicht so zugesagt (irgendwas mit Immigration, warum es Immigranten in den USA leichter haben als in Großbritannien, gesellschaftlich aufzusteigen. Da sind natürlich Leute, die Erdkunde und Geschichte nicht abgewählt haben eindeutig im Vorteil. Die andere Gruppe hat stattdessen lustiges Fehlersuchen gemacht, was ich persönlich auch besser gefunden hätte, aber naja.

Danach 3 Stunden Mathe. Nach ca. 5 Minuten dachte ich nur "Was zum?" Ein bisschen das Gefühl, man sitzt im Kino und guckt einen chinesischen Film ohne Untertitel, ist aber von lauter Muttersprachlern umgeben (das heißt, wenn die anderen auch so große Probleme gehabt haben, haben sie es sich zumindest nicht anmerken lassen. Aber man hat ja eh meistens den Eindruck, alle anderen hätten mehr gelernt und wären besser vorbereitet als man selbst) Außerdem bin ich mir fast sicher, dass die Themen nie im Heft bearbeitet wurden (okay, ich hab die letzten paar Hefte nicht ganz gelesen, aber zumindest in den Aufgaben kam nichts mit ln-Funktionen und Funktionenscharen dran) und Sinus-hyper-irgendwas. Aber anscheinend können sie einem im LK irgendeinen Funktionstyp vorsetzen, den man sich dann mehr oder weniger selbst zusammenbasteln muss. Muss ich mich dann am Mittwoch (meinem einzigen freien Tag diese Woche) noch mal hinsetzten. Immerhin weiß ich jetzt aus sicherer Quelle, dass Stochastik nicht drankommt (man muss es aber trotzdem können, oder so) Und die Aufgaben sind alle ziemlich ähnlich aufgebaut, d.h. mit hoher Wahrscheinlichkeit kommt ne Aufgabe dran, wo ein Seil oder eine Kette irgendwo hängt und man muss dann gucken, wie weit das überm Boden hängt, welchen Winkel es zum Befestigungspfahl bildet etc. So viele Möglichkeiten gibts da ja nicht. Dann muss man noch üben, 15 Minuten sein Blatt anzustarren und dabei einigermaßen intelligent auszusehen. In der Zeit darf man nämlich noch nichts schreiben und soll sich erst mal nur Gedanken machen. Also, ein paar MINT-Aufgaben muss ich dann wohl doch noch mal rechnen...

Morgen früh kommen gleich noch mal 3 Stunden Mathe. Davon allerdings die Hälfte lineare Algebra. Mal sehen, ob ich mich da ein bisschen mehr beteiligen kann (weniger geht ja eigentlich fast nicht...) Danach kann ich dann hoffentlich in Französisch ein bisschen punkten, das ist im Moment so ziemlich meine einzige Hoffnung (an Sozialkunde will ich mal lieber noch gar nicht denken...) Morgen mehr, jetzt versuch ich noch ein bisschen Mathe zu verstehen.

19.9.11 23:40


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